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Alle Pferderassen der Welt, ausgenommen das Przewalskipferd, entstanden duch züchterische Vermischungen, die der Mensch veranlasste. Die prähistorischen Wildpferde waren ursprünglich durch Klimabedingungen und Eigenart des Lebensraumes geprägt. Die Pferde der nördlichen Klimazonen zeichneten sich durch ein schweres Knochengerüst, dichtes Haarkleid und ruhige Gangarten wie Schritt und Trab aus während die Wildpferde der südlichen Klimazonen ein feingliedriges Skelett und ein seidiges, dünnes Haarkleid besaßen und mehr Galopppferde waren. Die Nachfahren der Nordpferde sind vor allem die Kaltblüter und derbe Ponyrassen, die der Südpferde Vollblüter und vollblütige Rassen. Während der Domestikation des Pferdes entstanden durch Kreuzungen die heutigen Rassegruppen: Die Vollblüter und nahezu vollblütigen Rassen, die Halb- und Warmblutrassen, die Kaltblutrassen sowie die Wildpferde, Kleinpferd- und Ponyrassen.
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Erfasst werden alle Webseiten über den Achal-Tekkiner. Hierzu zählen Vereine, Verbände, Züchter, persönliche Seiten, Verzeichnisse oder Portale genauso wie Informationsseiten über das Wesen und die Geschichte dieser Rasse. Um eine möglichst zeitnahe Aufnahme Ihrer Website im Katalog zu ermöglichen, nehmen Sie sich bitte die Zeit, diese Richtlinien vor der Anmeldung durchzulesen.
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Der Achal-Tekkiner wird nachweislich seit 3000 Jahren in der turkmenischen Wüste gezüchtet und ist somit eine der ältesten Pferderassen der Welt. Sein Einfluss auf andere Pferderassen ist nicht ganz geklärt. Obwohl er nicht offiziell zu den Vollblütern gehört, wird er neben dem Araber und dem englischen Vollblüter unter Fachleuten als 'die dritte Vollblutrasse' der Welt bezeichnet. Seine legendäre Zähigkeit und Ausdauer sowie die Blutreinheit geben dieser Meinung ihre Berechtigung.
Der Baschkire - auch Curly Bashkir oder Curly Horse - ist ein widerstandsfähiges Pony dessen Ursprung in der russischen Steppe südlich des Urals liegt. (Quelle: http://de.wikipedia.org)
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Erfasst werden alle Webseiten über das American Saddlebred. Hierzu zählen Vereine, Verbände, Züchter, persönliche Seiten, Verzeichnisse oder Portale genauso wie Informationsseiten über das Wesen und die Geschichte dieser Rasse. Um eine möglichst zeitnahe Aufnahme Ihrer Website im Katalog zu ermöglichen, nehmen Sie sich bitte die Zeit, diese Richtlinien vor der Anmeldung durchzulesen.
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Das American Saddlebred stammt aus den USA und verfügt über bis zu fünf Gangarten: Schritt, Slow Gait (langsamer Tölt), Trag, Rack (schneller Tölt), Galopp.
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Diese Rassen werden im deutschsprachigen Raum oftmals als "Westernpferde" bezeichnet, was seinen Grund darin hat, dass die bekanntesten amerikanischen Pferderassen wie das Quarter Horse, der Appaloosa und der Pinto vorrangig für das sport- und freizeitmäßige Westernreiten eingesetzt werden. Zu den amerikanischen Pferderassen gehören aber auch Gangpferde wie der Tennessee Walker, der Missouri Foxtrotter und der Peruanische Paso.
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Erfasst werden alle Webseiten über Andalusier und P.R.E.. Hierzu zählen Vereine, Verbände, Reitschulen, Züchter, persönliche Seiten, Verzeichnisse oder Portale genauso wie Informationsseiten über das Wesen und die Geschichte dieser Rasse. Um eine möglichst zeitnahe Aufnahme Ihrer Website im Katalog zu ermöglichen, nehmen Sie sich bitte die Zeit, diese Richtlinien vor der Anmeldung durchzulesen.
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Die korrekte Rassebezeichnung ist eigentlich Pura Raza Espanola (P.R.E.). Die erste nachgewiesene Einfuhr von Pferden waren die 2000 vom karthagischen Feldherrn Hasdrubal mitgebrachten numidischen Stuten. Diese damals freigelassenen und wildlebenden Pferde wurden nach dem römischen Einfall von den Römern 200 v.Chr. gezähmt, dann aber nach deren Rückzug wieder sich selbst überlassen. 600 Jahre lang pflanzten sich diese spanischen Pferde ohne Eingreifen des Menschen fort. Nach dem Einfall der hauptsächlich germanischen Barbaren entstand allmählich ein richtiger Pferdetyp, da diese ihre mitgebrachten Pferde mit den spanischen kreuzten. Als dann die Mauren 711 v.Chr. in Spanien einfielen, kreuzten Sie ihre mitgebrachten Berber mit den spanischen Pferden. Die größten Züchter der echten Andalusier waren später die Mönche, da sie es mit der Reinrassigkeit so bitter ernst nahmen, dass sie Katholiken, die sich vom nationalen Pferdetyp entfernten, mit der Exkommunikation drohten. Die heutigen P.R.E.'s sind sehr talentierte Dressurpferde, die bis zur Hohen Schule ausgebildet werden können.
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Erfasst werden alle Webseiten über Appaloosas.. Hierzu zählen Vereine, Verbände, Reitschulen, Züchter, persönliche Seiten, Verzeichnisse oder Portale genauso wie Informationsseiten über das Wesen und die Geschichte dieser Rasse. Um eine möglichst zeitnahe Aufnahme Ihrer Website im Katalog zu ermöglichen, nehmen Sie sich bitte die Zeit, diese Richtlinien vor der Anmeldung durchzulesen.
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Auf der Grundlage der spanischen Pferde, die von den Konquistadoren auf den amerikanischen Kontinent gebracht worden waren, begannen im 18. Jahrhundert die Nez-Percé-Indianer mit der Zucht des amerikanischen Appaloosas. Die Indianer lebten in den Flusstälern im Nordosten Oregons; das bedeutendste war das Tal des Palouse-River, das der Rasse in abgewandelter Form auch ihren Namen gab. Durch US-Truppen wurden 1876 die Indianer und ihre Pferde fast ausgelöscht und erst 1938 wurde die Zucht durch den in Moscow/Idaho neu gegründeten 'Appaloosa-Horse-Club' wieder neu belebt.
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Erfasst werden alle Webseiten über Vollblutaraber, Shagya-Araber und Anglo-Araber. Hierzu zählen Vereine, Verbände, Reitschulen, Züchter, persönliche Seiten, Verzeichnisse oder Portale genauso wie Informationsseiten über das Wesen und die Geschichte dieser Rasse. Um eine möglichst zeitnahe Aufnahme Ihrer Website im Katalog zu ermöglichen, nehmen Sie sich bitte die Zeit, diese Richtlinien vor der Anmeldung durchzulesen.
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Der Araber unterlag über 1000 Jahre einer harten Selektion, länger als sonst eine Rasse. Er ging aus dem eurasischen Wildpferd hervor und kam erst Ende des 2. Jahrhunderts nach Christi nach Arabien. Es wird angenommen, dass die arabischen Nomaden schon bald nach Einführung des Pferdes mit seiner Zucht begannen. An der Formung der Rasse waren die Unerbittlichkeit des Wüstenklimas und das Reinzuchtprinzip der Beduinen entscheidend beteiligt. Da das Futter sehr knapp war, ernährten sich die Pferde von Kamelmilch, getrockneten Datteln, Heuschrecken und gedörrtem Kamelfleisch, was nur die Stärksten überlebten. Mohammed war von der militärischen Bedeutung dieser zähen Wüstenpferde, die er von den Nomadenstämmen kaufte , so überzeugt, dass er seine Gläubigen aufforderte, ihre Pferde gut zu füttern: "So viele Gerstenkörner wie du deinem Pferde gibst, so viele Sünden werden dir vergeben werden." Dieses religiöse Gebot und die leidenschaftliche Liebe der Beduinen zu ihren Pferden, ließen eine Mensch-Pferd-Beziehung entstehen, die bis zum heutigen Tag beispiellos bleibt. Der Anglo-Araber ist eine Kreuzung aus Englischem und Arabischem Vollblut, der Shagya-Araber ist ein Araber ungarischer Herkunft. << zurück
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Alle Pferderassen der Welt, ausgenommen das Przewalskipferd, entstanden duch züchterische Vermischungen, die der Mensch veranlasste. Die prähistorischen Wildpferde waren ursprünglich durch Klimabedingungen und Eigenart des Lebensraumes geprägt. Die Pferde der nördlichen Klimazonen zeichneten sich durch ein schweres Knochengerüst, dichtes Haarkleid und ruhige Gangarten wie Schritt und Trab aus während die Wildpferde der südlichen Klimazonen ein feingliedriges Skelett und ein seidiges, dünnes Haarkleid besaßen und mehr Galopppferde waren. Die Nachfahren der Nordpferde sind vor allem die Kaltblüter und derbe Ponyrassen, die der Südpferde Vollblüter und vollblütige Rassen. Während der Domestikation des Pferdes entstanden durch Kreuzungen die heutigen Rassegruppen: Die Vollblüter und nahezu vollblütigen Rassen, die Halb- und Warmblutrassen, die Kaltblutrassen sowie die Wildpferde, Kleinpferd- und Ponyrassen.
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Erfasst werden alle Webseiten über Berber. Hierzu zählen Vereine, Verbände, Reitschulen, Züchter, persönliche Seiten, Verzeichnisse oder Portale genauso wie Informationsseiten über das Wesen und die Geschichte dieser Rasse. Um eine möglichst zeitnahe Aufnahme Ihrer Website im Katalog zu ermöglichen, nehmen Sie sich bitte die Zeit, diese Richtlinien vor der Anmeldung durchzulesen.
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Viele Jahrhunderte war der Berber, der aus der marokkanischen Wüste stammt, das Kriegspferd der nordafrikanischen Reiterstämme. Es ist nicht genau ergründet, ob er nun genauso alt oder gar älter ist als der Araber. Unumstritten ist jedoch, dass der Berber neben dem Araber die zweite Gründerrasse für viele Pferderassen ist. Besondere Bedeutung kommt diesem Wüstenpferd bei der Entstehung des Andalusiers zu und somit seinem Einfluss auf weitere Rassen wie dem Englischen Vollblut und und anderen europäischen und amerikanischen Pferderassen. Trotz dessen wurde ihm nie die Anerkennung zuteil, die der Araber erhielt, was eventuell darauf zurückzuführen ist, dass er seltener ist und nicht über das attraktive Erscheinungsbild des Arabers verfügt.
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Erfasst werden alle Webseiten über Connemara Ponys. Hierzu zählen Vereine, Verbände, Reitschulen, Züchter, persönliche Seiten, Verzeichnisse oder Portale genauso wie Informationsseiten über das Wesen und die Geschichte dieser Rasse. Um eine möglichst zeitnahe Aufnahme Ihrer Website im Katalog zu ermöglichen, nehmen Sie sich bitte die Zeit, diese Richtlinien vor der Anmeldung durchzulesen.
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Das Connemara-Pony, das problemlos auch Erwachsene trägt, stammt aus der Connemara, einer Hügel- und Steinlandschaft an der Antlantikküste Westirlands.Seit Jahrhunderten bodenständig und in seiner Frühgeschichte insbesondere durch Einkreuzung von Pferden der iberischen Halbinsel geprägt, wird es seit 1923 durch die irische Connemara-Pony Breeders’ Society betreut. Auf das europäische Festland gelangte das Connemara-Pony etwa ab 1960 und fand hier auf Grund seiner vorzüglichen Eigenschaften bald zunehmend Freunde.
Durch die jahrhundertelange natürliche Zuchtauswahl in Irland auf kargen, vom Geröll übersäten und von Steinmauern durchzogenen Hängen entstand ein hartes, wendiges, trittsicheres und vor allen Dingen springfreudiges Pony. Es zählt zu den wenigen Ponyrassen, die im Turniersport ihre großen Vettern auch international nicht zu scheuen brauchen.
Bei einer durchschnittlichen Widerristhöhe von 144 cm zählt das Connemara-Pony zu den größten unter den Ponyrassen. Der kräftig Körperbau, ein vorzüglicher Charakter und ein ruhiges, vertrauenerweckendes Wesen bieten gleichermaßen die Voraussetzungen dafür, daß das Connemara-Pony für Kinder und Erwachsene als Turnier- und Freizeitpony geeignet ist.
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Erfasst werden alle Webseiten über das Deutsche Reitpony. Hierzu zählen Vereine, Verbände, Reitschulen, Züchter, persönliche Seiten, Verzeichnisse oder Portale genauso wie Informationsseiten über das Wesen und die Geschichte dieser Rasse. Um eine möglichst zeitnahe Aufnahme Ihrer Website im Katalog zu ermöglichen, nehmen Sie sich bitte die Zeit, diese Richtlinien vor der Anmeldung durchzulesen.
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Das Reitpony ist das ideale Pony für Groß und Klein, für Sport und Freizeit. Es ist ein ansprechendes, anspruchsvolles, überdurchschnittliches, leistungsbereites Reit- und Turnierpony. Es verfügt über einen guten, ehrlichen, leistungswilligen Charakter. Ein solides, korrektes Fundament, Rittigkeit, Umgänglichkeit und Robustheit mit wachem, jedoch ruhigem Temperament. Kurz und gut, ein genügsames, hartes und leistungsbereites - Allround-Pony mit unwiderstehlichem Charme. Reitponys sind in ganz Europa im Turniersport vertreten und fast unschlagbar. Doch auch als Freizeitpony für die Familie steigt die Beliebtheit ständig.
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Erfasst werden alle Webseiten über das Englische Vollblut. Hierzu zählen Vereine, Verbände, Reitschulen, Züchter, persönliche Seiten, Verzeichnisse oder Portale genauso wie Informationsseiten über das Wesen und die Geschichte dieser Rasse. Um eine möglichst zeitnahe Aufnahme Ihrer Website im Katalog zu ermöglichen, nehmen Sie sich bitte die Zeit, diese Richtlinien vor der Anmeldung durchzulesen.
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In England wurden durch die Kreuzung spanischer und italienischer Importpferde mit den Irish Hobbys und den Scottish Galloways spezielle 'Rennpferde' gezüchtet. Die Rasse des Englischen Vollblüters entstand im 17. und 18. Jahrhundert durch die Anpaarung importierter Araberhengste an diese einheimischen 'Rennpferde'. Die Hengste 'Byerley Turk', 'Darley Arabian' und 'Godolphin Arabian' gelten als die Gründerhengste dieser schnellsten Pferderasse der Welt.
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Alle Pferderassen der Welt, ausgenommen das Przewalskipferd, entstanden duch züchterische Vermischungen, die der Mensch veranlasste. Die prähistorischen Wildpferde waren ursprünglich durch Klimabedingungen und Eigenart des Lebensraumes geprägt. Die Pferde der nördlichen Klimazonen zeichneten sich durch ein schweres Knochengerüst, dichtes Haarkleid und ruhige Gangarten wie Schritt und Trab aus während die Wildpferde der südlichen Klimazonen ein feingliedriges Skelett und ein seidiges, dünnes Haarkleid besaßen und mehr Galopppferde waren. Die Nachfahren der Nordpferde sind vor allem die Kaltblüter und derbe Ponyrassen, die der Südpferde Vollblüter und vollblütige Rassen. Während der Domestikation des Pferdes entstanden durch Kreuzungen die heutigen Rassegruppen: Die Vollblüter und nahezu vollblütigen Rassen, die Halb- und Warmblutrassen, die Kaltblutrassen sowie die Wildpferde, Kleinpferd- und Ponyrassen.
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Alle Pferderassen der Welt, ausgenommen das Przewalskipferd, entstanden duch züchterische Vermischungen, die der Mensch veranlasste. Die prähistorischen Wildpferde waren ursprünglich durch Klimabedingungen und Eigenart des Lebensraumes geprägt. Die Pferde der nördlichen Klimazonen zeichneten sich durch ein schweres Knochengerüst, dichtes Haarkleid und ruhige Gangarten wie Schritt und Trab aus während die Wildpferde der südlichen Klimazonen ein feingliedriges Skelett und ein seidiges, dünnes Haarkleid besaßen und mehr Galopppferde waren. Die Nachfahren der Nordpferde sind vor allem die Kaltblüter und derbe Ponyrassen, die der Südpferde Vollblüter und vollblütige Rassen. Während der Domestikation des Pferdes entstanden durch Kreuzungen die heutigen Rassegruppen: Die Vollblüter und nahezu vollblütigen Rassen, die Halb- und Warmblutrassen, die Kaltblutrassen sowie die Wildpferde, Kleinpferd- und Ponyrassen.
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Erfasst werden alle Webseiten über Fell Ponys. Hierzu zählen Vereine, Verbände, Reitschulen, Züchter, persönliche Seiten, Verzeichnisse oder Portale genauso wie Informationsseiten über das Wesen und die Geschichte dieser Rasse. Um eine möglichst zeitnahe Aufnahme Ihrer Website im Katalog zu ermöglichen, nehmen Sie sich bitte die Zeit, diese Richtlinien vor der Anmeldung durchzulesen.
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Das Fellpony stammt aus Großbritannien, genauer gesagt aus Nordengland ( Cumbria, Northumberland, Lancashire ). Es handelt sich um eine Robustrasse, welche früher in Bergwerken eingesetzt wurde. Später wurden diese Ponys von den Schafzüchtern genutzt, um auf den unzugänglichen Fells ( Fells = Name für die kargen Berge dieser Region) die Herden zu betreuen. Fellponys gelten als sehr robust, ruhig, ausgeglichen und trittfest und haben ein freundliches Wesen.Heute werden die Fellponys hauptsächlich als Freizeitponys eingesetzt. Gelegentlich findet man aber auch das ein oder andere Gespann in einer Fahrprüfung, sowohl in der Dressur, als auch in Geländeprüfungen. Durch seinen gutmütigen Charakter ist das Fellpony ein beliebtes und vielseitiges Familienpony. Das Fellpony ist intelligent und lernt sehr leicht, so dass ihm auch zirzensische Lektionen kein Problem bereiten. Ob Sie nun Westernstil, Wanderritte oder die englische Reitweise bevorzugen, das Fellpony ist für Sie immer ein zuverlässiger Partner.
Als Robustrasse freut sich jedes Fellpony über eine ganzjährige Weide-, oder Offenstallhaltung. Fellponys sind leichtfuttrig und begnügen sich im Winter meistens mit Heu und Stroh. Zusätzlich sollte ein Salzleckstein und Mineralfutter gereicht werden.
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Das norwegische Fjordpferd (norw.: Fjordhest / Vestlandhest), auch Fjording, Fjordpony oder schlicht Norweger genannt, gehört zu den ältesten Pferderassen Europas. Seine Heimat liegt in den westlichen Provinzen Norwegens, dem felsenreichen Land der Fjorde. Seit dem Ende des vorigen Jahrhunderts wird das Fjordpferd nach einer scharfen Rassebereinigung in Norwegen im Typ eines nicht allzu schweren Gebirgsponys gezüchtet, das für die Bewirtschaftung der bäuerlichen Kleinbetriebe ausreichte und darüber hinaus als Tragtier besonders geeignet war.
In seinem Ursprung geht das Fjordpferd auf das Germanenpony (Equus germanicus) zurück, einer Mischform von Ponys im Exmoortypus und solchen im Przewalskitypus.Das wichtigste Kennzeichen des Fjordpferdes ist die Wildfarbe. In den meisten Fällen haben die Tiere einen dunklen Längsstreifen vom Schopf über die Mähne und den Rücken (Aalstrich) bis zum Ende des Schweifes. Zebrastreifen an den Beinen sind ein übliches, ursprüngliches Merkmal.
Als adäquate Haltungsform für Fjordpferde hat sich die Robusthaltung seit Jahrzehnten bewährt. Viel Licht, Luft und täglich freier Auslauf sind Voraussetzung für die artgemäße Haltung dieser widerstandsfähigen nordischen Ponyrasse.
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Die Wiege des Freibergers befindet sich im Hochplateau der Freiberge an der westlichen Grenze des Schweizer Jura. Auch der Name hat daraus seinen Ursprung. "FrancheMontage" bedeutet Freie Berge daraus ergibt sich die Rassebezeichnung F M . Verwendung fanden die Freiberger hauptsächlich bei den Gebirgsjägem der Schweizer Armee. Er ist das leichteste Kaltblut. Da er sehr robust und wiederstandsfähig ist eignet er sich sehr gut für die Offenstallhaltung. Er ist mittelschwer, leichtfuttrig, ausdauernd, von ausgeglichenem Temperament und gutartigem Charakter. Heute umgezüchtet auf ein vielseitig verwendbares Reit-und Fahrpferd auch für Sportzwecke, sowie für das Gelände- und Wanderreiten. Auch die Westernreiter haben ihn für sich entdeckt. Ein Freiberger ist durchaus in der Lage, ein E-Springen oder eine A-Dressur zu bewältigen. Ein echter ALLROUNDER also für die ganze Familie. Mittlerweile wird er auch häufig als Therapiepferd im Behindertensport und im Voltigieren eingesetzt. Seine äußeren Merkmale sind ein gut aufgesetzter Hals mit genügend Ganaschenfreiheit,ein ausgeprägter Widderrist mit guter Sattellage, eine lange schräge Schulter, sowie eine tiefe breite Brust. Erwünscht sind ein trockenes Fundament mit korrekten großen tief angesetzten Gelenken,korrekte Gliedmaßenstellung mit mittellangen Fesseln und wohlgeformten Hufen. Freiberger gibt es als Braune oder Füchse bei einem Stockmaß von ca. 1.50 bis 1.60. Man unterscheidet zwischen dem leichteren und schwereren Typ je nach Anforderung. Ein Pferd also für alle diejenigen die einen treuen und zuverlässigen Freizeitpartner suchen.
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Die Friesenpferde gehören zu einer der ältesten Pferderassen Europas und stammen aus der holländischen Provinz Friesland, dem ursprünglichen Zuchtgebiet in Holland.
Fand das Friesenpferd früher ausschließlich seine ideale Verwendung als Karossier, so eignet es sich heute, dank moderner , leichterer Züchtung auch vorzüglich für die Dressur und das Klassische Reiten, die Hohe Schule. In der Hobby- und Geländereiterei hat sich das Friesenpferd als trittsicheres und zuverlässiges Freizeitpferd bewiesen, das auch einzelne Sprünge und Naturhindernisse gut und sicher überwindet. Im modernen Fahrsport haben sich die Friesen international als leistungsbereite Partner einen Namen gemacht.
Rassemerkmale: Das Friesenpferd ist ausnahmslos schwarz. Seine besonderen Merkmale sind die lange, buschige Mähne, der meist bis an den Boden reichende Schweif und der Kötenbehang. Auffällig ist die hohe Knieaktion. Aufgrund seines Äußeren wird das Friesenpferd oft fälschlicherweise als Kaltblüter eingestuft, es stammt aber aus einer reinen Warmblutzucht und verbindet Nervenstärke und Temperament mit einer faszinierenden Ehrlichkeit. Die Idealmaße der Friesen liegen bei den Stuten bei 1,56 bis 1,60 Metern, bei den Hengsten bei 1,60 bis 1,65 Metern.
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Bitte melden sie hier Seiten an, die sich allgemein mit Gangpferden beschäftigen. Rassenbezogene Seiten melden sie bitte in der entsprechenden Kategorie an. Um eine möglichst zeitnahe Aufnahme Ihrer Website im Katalog zu ermöglichen, nehmen Sie sich bitte die Zeit, diese Richtlinien vor der Anmeldung durchzulesen.
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Als Gangpferde werden alle Pferde bezeichnet, die außer den Grundgangarten Schritt, Trab und Galopp oder statt dieser eine weitere Gangart beherrschen. Diese Gangarten sind genetisch verankert, also angeboren und nicht angezüchtet.
In der FAQ zu dieser Kategorie finden Sie alle Rassen beschrieben, die zu den Gangpferden gezählt werden.
Es gibt aber auch unter den Pferden, die keiner typischen Gangpferde-Rasse angehören, durchaus welche, die Töltveranlagung zeigen (z.B. Traber, Lippizaner, Andalusier). Da bei diesen Rassen die zusätzliche Gangart aber meist unerwünscht ist, wird sie häufig unterdrückt.
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Erfasst werden alle Webseiten über Haflinger. Hierzu zählen Vereine, Verbände, Reitschulen, Züchter, persönliche Seiten, Verzeichnisse oder Portale genauso wie Informationsseiten über das Wesen und die Geschichte dieser Rasse. Um eine möglichst zeitnahe Aufnahme Ihrer Website im Katalog zu ermöglichen, nehmen Sie sich bitte die Zeit, diese Richtlinien vor der Anmeldung durchzulesen.
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Es war einmal ein kleinwüchsiges, rundliches Pferd, dessen Dasein im Zeichen einer einzigen Aufgabe stand: den Bewohnern der entlegenen Tiroler Bergtäler bei ihrer schweren, entbehrungsreichen Arbeit zu helfen.
Die Geschichte des Haflingers erinnert an das Märchen vom unscheinbaren Entlein, das sich in den prachtvollen Schwan verwandelt. Hart war das Brot der frühen Jahre! Durch seine Kraft und Futterdankbarkeit, seinen Arbeitswillen und seinen unkomplizierten Charakter, prädestiniert für den Einsatz im Hochgebirge, wurde der Haflinger lange Zeit ausschließlich als Arbeitstier gehalten. Erst als das Leben in den Bergtälern leichter wird, beginnt die Zeit der Umzüchtung des weißmähningen Pferdes.
Der moderne Haflinger, in dem das Blut von Vollblutarabern fließt, zeichnet sich durch raumgreifenden Gang, Stockmaße zwischen 140 und 150 Zentimetern, gute Halsung und ein ausgesprochen ruhiges Temperament aus. Er wird heute vielseitig eingesetzt, ob als Dressurpferd, vor der Kutsche oder auch als Westernpferd.
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Erfasst werden alle Webseiten über Hannoveraner. Hierzu zählen Vereine, Verbände, Reitschulen, Züchter, persönliche Seiten, Verzeichnisse oder Portale genauso wie Informationsseiten über das Wesen und die Geschichte dieser Rasse. Um eine möglichst zeitnahe Aufnahme Ihrer Website im Katalog zu ermöglichen, nehmen Sie sich bitte die Zeit, diese Richtlinien vor der Anmeldung durchzulesen.
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Die Wiege der Hannoveraner-Zucht befindet sich im heutigen Bundesland Niedersachsen, wo der englische König und hannoversche Kurfürst Georg II. 1735 das Landgestüt Celle gründete. Schwere, einheimische Stuten und 13 Holsteiner Hengste, die als Beschäler aufgekauft worden waren, bildeten die Basis für die heute größte Warmblutzucht der Welt und deren Erfolge vor allem im Dressur- und Springsport.
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Erfasst werden alle Webseiten über Highland Ponys. Hierzu zählen Vereine, Verbände, Reitschulen, Züchter, persönliche Seiten, Verzeichnisse oder Portale genauso wie Informationsseiten über das Wesen und die Geschichte dieser Rasse. Um eine möglichst zeitnahe Aufnahme Ihrer Website im Katalog zu ermöglichen, nehmen Sie sich bitte die Zeit, diese Richtlinien vor der Anmeldung durchzulesen.
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Das Highland Pony stammt aus dem Highland Schottlands. Diese Zucht hat eine Geschichte, die sich wie eine Brücke über Jahrhunderte spannt, in denen sie sich entwickelte, um sich den äußeren Gegebenheiten des Landes anzupassen, in das sie hineingeboren und in dem sie aufgezogen wurde. Infolge natürlicher Auslese und Überleben der Gesündesten, wurden die Nachkommen erhalten, die wir heute schätzen.Der Ursprung der Highland Ponies liegt in der Eiszeit. Durch die ganze britische Geschichte hindurch treffen wir das schottische Highland Pony unter dem Namen Highland Horse immer wieder an. Der Einfluß der Wikinger ist unübersehbar. Das Fjord Pony ist ein naher Cousin des Highland Ponies.
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Erfasst werden alle Webseiten über Holsteiner. Hierzu zählen Vereine, Verbände, Reitschulen, Züchter, persönliche Seiten, Verzeichnisse oder Portale genauso wie Informationsseiten über das Wesen und die Geschichte dieser Rasse. Um eine möglichst zeitnahe Aufnahme Ihrer Website im Katalog zu ermöglichen, nehmen Sie sich bitte die Zeit, diese Richtlinien vor der Anmeldung durchzulesen.
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Das 'Holsteiner Pferd' hat seinen Ursprung im heutigen Bundesland Schleswig-Holstein, wo vor fast 800 Jahren in der Haseldorfer-Seestermühe-Marsch, welches das Gebiet um Elmshorn herum ist, mit der Zucht dieser Rasse nachweislich begonnen wurde. Der Grundstein für den heute weltweit, besonders im Spingsport anerkannten 'Holsteiner' wurde im 19. Jahrhundert duch die Anpaarung von vorhandenem Stutenmaterial an englische Coach-Hengste gelegt.
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Alle Pferderassen der Welt, ausgenommen das Przewalskipferd, entstanden duch züchterische Vermischungen, die der Mensch veranlasste. Die prähistorischen Wildpferde waren ursprünglich durch Klimabedingungen und Eigenart des Lebensraumes geprägt. Die Pferde der nördlichen Klimazonen zeichneten sich durch ein schweres Knochengerüst, dichtes Haarkleid und ruhige Gangarten wie Schritt und Trab aus während die Wildpferde der südlichen Klimazonen ein feingliedriges Skelett und ein seidiges, dünnes Haarkleid besaßen und mehr Galopppferde waren. Die Nachfahren der Nordpferde sind vor allem die Kaltblüter und derbe Ponyrassen, die der Südpferde Vollblüter und vollblütige Rassen. Während der Domestikation des Pferdes entstanden durch Kreuzungen die heutigen Rassegruppen: Die Vollblüter und nahezu vollblütigen Rassen, die Halb- und Warmblutrassen, die Kaltblutrassen sowie die Wildpferde, Kleinpferd- und Ponyrassen.
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Erfasst werden alle Webseiten über Irish Tinker. Hierzu zählen Vereine, Verbände, Reitschulen, Züchter, persönliche Seiten, Verzeichnisse oder Portale genauso wie Informationsseiten über das Wesen und die Geschichte dieser Rasse. Um eine möglichst zeitnahe Aufnahme Ihrer Website im Katalog zu ermöglichen, nehmen Sie sich bitte die Zeit, diese Richtlinien vor der Anmeldung durchzulesen.
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Nach dem zweiten Weltkrieg wurden die gescheckten Pferde immer beliebter. Früher wurde in Ireland und England die Nase grümpft bei dem Anblick eines Schecken. „It`s a gipsy”, sgten die Leute und nahmen Abstand. Mit der Zeit wurde das Interesse an solchen Tieren aber immer größer. In Deutschland kann man heute schon von einem Tinkerboom sprechen. Das hat natürlich seine Auswirkungen. Der Handel mit gescheckten Pferden, insbesondere den Tinkern, boomt, insbesondere die Geschäfte mit dem Ausland erleben einen Aufschwung.
Bei dem wöchentlichen Pferdemarkt Southhall in Nord-London werden die gescheckten Pferde nicht einmal mehr abgeladen und den Käufern gezeigt, sie sind bereits vorher verkauft. In Deutschland und den Niederlanden gibt es 2-3 Großhändler, die die Pferde unbesehen zum Tagespreis kaufen, und dann importieren. Diese Reisen dauern meist Tagelang.
Die Tiere werden als Schlachtvieh deklariert, und von den Pferdemärkten in großen LKWs nach Nordirland gefahren, um die strengen Ausfuhrbestimmungen aus England zu umgehen. Ein Transport von London nach Nordirland ist keine offizielle Ausfuhr, weil Nordirland zu England gehört. Dann geht es weiter per LKW über die grüne Grenze nach Südirland. Dort werden keinerlei Papiere benötigt. In Südirland werden sie dann verschifft und von den importierenden Händlern selbst verkauft oder an andere Händler weitergegeben.
Die Tiere haben bis zu diesem Zeitpunkt viel durgemacht. Es ist also nicht weiter verwunderlich, wenn viele Tinker erstmal verstört und sehr scheu sind. Als geritten, gefahren, kindersicher und absolutes Anfänger- und Kinderpferd angeboten, verzweifeln viele Besitzer oftmals am Verhalten ihrer Tiere. Dies ist aber einzig und allein auf die schlechte Behandlung in der Vergangenheit und während des Transportes zurückzuführen.
Die Importpferde gehören nach ihrer Ankunft zunächst einmal in erfahrene Hände, um ihren Schock zu überwinden. Gibt man ihnen Zeit und behandelt sie pferdegerecht und mit der nötigen Konsequenz und Ruhe, sind sie zuverlässige und ruhige Freizeitpartner.
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Erfasst werden alle Webseiten über Isländer. Hierzu zählen Vereine, Verbände, Reitschulen, Züchter, persönliche Seiten, Verzeichnisse oder Portale genauso wie Informationsseiten über das Wesen und die Geschichte dieser Rasse. Um eine möglichst zeitnahe Aufnahme Ihrer Website im Katalog zu ermöglichen, nehmen Sie sich bitte die Zeit, diese Richtlinien vor der Anmeldung durchzulesen.
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Vor etwa 1000 Jahren brachten die Wikinger die Vorfahren des Islandpferdes auf die raue Insel Island, auf der bis dahin keine Pferde anzutreffen waren.
Die Reinzucht – es wurden keine anderen Rassen eingekreuzt – und das raue Klima der Insel prägten ein starkes, kräftiges, ausdauerndes und selbständiges Pferd, auf das sich der Reiter in jeder Situation verlassen kann.
Die 130 cm – 145 cm großen Islandpferde werden erst mit 5 Jahren eingeritten, erreichen aber meist ein sehr hohes Alter, in dem sie auch noch hervorragend geritten werden können. Isländer gibt es in fast allen Farben und sie besitzen eine robuste Gesundheit und sind sehr ausdauernd. Sie sind raues Klima gewöhnt und werden auf dem Kontinent, auf den sie vor etwa 50 Jahren zurückgekehrt sind, meist in Offenställen gehalten. Islandpferde sind echte Pferde für Erwachsene, wurden sie doch über Jahrzehnte als einziges Transportmittel auf Island eingesetzt.
Das Besondere am Islandpferd sind seine angeborenen Gangarten Tölt und Pass, die es neben den Grundgangarten Schritt, Trab und Galopp zusätzlich beherrscht.
Der Tölt ist ein Viertakt ohne Schwebephase, bei dem das Pferd in stolzer Haltung nahezu erschütterungsfrei geht. Dies ermöglicht dem Reiter ein bequemes und ermüdungsfreies Reiten über lange Strecken.
Der Pass ist eine laterale Gangart mit Flugphase, die nur im Renntempo über kurze Strecken geritten wird. Das Pferd entfaltet hierbei eine enorme Kraft und Energie und scheint zu fliegen. Nicht alle Islandpferde beherrschen den Pass im Renn-Tempo, in langsamen Tempo gilt er als fehlerhaft und ist unerwünscht. Gute Rennpasser sind extrem temperamentvolle Rennpferde, die regelmäßig auf Passrennen vorgestellt werden. Der Weltrekord über die klassische Distanz mit stehendem Start liegt zur Zeit bei 21,1 sec.
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Schwere Zug- und Schrittpferderassen werden auf Grund ihres vorrangig ausgeglichenen Temperaments als Kaltblüter bezeichnet. Sie gelten als ruhig, schwer erregbar, gelassen und unempfindlich und werden daher oft als die "sanften Riesen" bezeichnet. Ihr heutiges Erscheinungsbild weist ein mächtiges Kaliber, einen schweren Knochenbau und eine üppige Behaarung (Mähne, Schweif und Kötenbehang) auf. Nachdem der Motor das Zugpferd in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts weitgehends verdrängt hat, sind die Kaltblutrassen teilweise vom Aussterben bedroht. Heute werden Kaltblüter fast nur noch beim Holzrücken, vor Brauereiwagen oder als Gespannpferde für die Freizeitgestaltung eingesetzt.
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Die Knabstrupper kommen aus Dänemark, wo sich die Ursprung ihrer Rasse im weitesten Sinne auf die Kreuzung einer Fredericksborger-Stute und eines schwarzen Andalusiers in der Mitte des 16. Jahrhunderts zurückführen lässt. Die eigentliche Zeit der Entstehung der Knabstrupper fand allerdings erst im Jahre 1577 - 1648 unter Christian dem IV. statt, der das von seinem Vater Frederick dem II. gegründete königliche Gestüt Fredericksborg zu großem Ruhm führte. Er war es, der als "Sonnenkönig des Nordens" immer mehr zu den seltenen Farbschlägen der Fredericksborger Zucht tendierte. Im Jahre 1660 wird das erste Mal ein getigerter Hengst erwähnt. Später wurde ein "spaettet" Hengst namens Rantzou erwähnt, der in der Tigerscheckenzucht eingesetzt worden ist. Viel wichtiger waren zu der Zeit jedoch die weißen Fredericksborger, die an Königshäuser der "ganzen Welt" geliefert wurden. Auch Christian der V. und der VI. hatten eine Vorliebe für bunte Pferde, so dass die Zucht der Tigerschecken weiter gezielt verfolgt wurde. (Ganz kurz sei erwähnt, dass die heute so berühmten Lippizaner auch über die Fredericksborger mitbegründet wurden, durch den Stutenstamm "Deflorata" und den Hengst " Pluto", der 1771 nach Österreich verkauft wurde.) Das Gut Knabstrup in Dänemark, das der Rasse zu ihrem Namen verhalf, wurde 1798 von Major Lunn übernommen, der versuchte, alte Fredericksborger Linien zu erhalten. Dies wurde ein voller Erfolg. Er selektierte nach Qualität und Leistung. Vor allem sei hier die Stute "Flaebe" erwähnt, die alter spanischer Rasse war und durch Leistung im Krieg gezeigt hatte, daß sie "würdig" war, die Stammstute der Knabstrupperzucht zu werden. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde jedoch auf Grund einiger Schicksalschläge die Zucht der Knabstrupper auf Gut Knabstrup eingestellt. Erst Anfang der 70er Jahre ist man in Dänemark wieder aktiver geworden, sich um den Verbleib dieses Kulturgutes der "Knabstrupper" zu bemühen, und gründete einen Verein "Knabstrupper foreningen for Danmark". Mühsam wurden die restlichen Pferde zusammengesucht, die teilweise schon ein hohes Alter erreicht hatten. Heute sind es deren Nachkommen, mit denen versucht wird, in Dänemark, noch mehr aber in Deutschland und einigen anderen Ländern, die alten Linien und den alten Knabstruppertyp zu erhalten oder zurück zu züchten, um dem drohenden Aussterben dieser Kulturrasse entgegenzuwirken. Leider nicht immer mit Erfolg. Es wurde zuviel Fremdblut eingemischt, so dass es heute Knabstrupper gibt, die eigentlich nur der "typischen" Farbe wegen so heißen sollten und nicht aufgrund von Typ oder Abstammung.
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Ein Lewitzerpony begeistert – weil es begeistert alles mitmacht. Lewitzer / Lewitzerschecke Lewitzer sind Verlasspferde – aber auf keinen Fall mit "Schlaftabletten" zu verwechseln. Lewitzer zeigen Pep – wenn sie gefordert werden. Sie können im Sport (Springen / Dressur / Fahrsport usw.) aber auch im Gelände überzeugen. Sie wollen Bodenarbeit machen? Prima – im Lewitzer finden Sie einen begeisterten Partner. Klar im Kopf will der Lewitzer seinem Menschen gefallen. Nehmen Sie ihn zum Turnier mit, wird er natürlich wie jedes Pferd erst einmal mit großen Augen schauen, woher denn plötzlich dieser Trubel kommt. Er wird aber nicht kopflos werden, sondern er bleibt kontrollierbar.
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Der Lipizzaner verdankt seinen Namen dem Ort Lipica im heutigen Kroatien. Im Jahr 1580 wurde dort das Gestüt und somit auch die Zucht gegründet, nachdem Erzherzog Karl II den Befehl gegeben hatte, Hengste und Stuten von der Iberischen Halbinsel zu importieren. Die Rasse basiert auf fünf Gründerhengsten, alle Linien sind auch heute noch in der Spanischen Hofreitschule vertreten. Von den ehemals 23 Stutenfamilien existieren in Piber, dem Gestüt der Spanischen Hofreitschule in der Nähe von Graz, noch 14. Die einzelnen Schläge des Lipizzaners unterscheiden sich heute exterieurmäßig leicht, so ist der in Piber gezogenen Typ etwas kleiner als der in Ungarn gezüchtete Schlag, der auch einen größeren Vollbluteinfluss hat. Lipizzaner sind sehr langlebige Pferde und der Einsatz in der 'Hohen Schule' ist selbst bei einem Alter von weit über 20 Jahren keine Seltenheit.
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Die Herkunft des Lusitaners liegt im dunkeln. Die Rasse besteht in Portugal schon mehrere Jahrhunderte und ist wahrscheinlich aus Andalusiern mit etwas mehr Araberblut entstanden.
Das einstige Kavalleriepferd wird heute viel im Stierkampf verwendet. Die berittenen Stierkämpfer kämpfen nur vom Pferd aus, das sie nach den strengen Regeln der Hohen Schule ausbilden. Es gilt als eine große Schande für das Pferd, wenn es von einem Stier berührt wird.
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Das in den USA gezüchtete Gangpferd hat eine durchschnittliche Größe von 1,50m - 1,65m und beherrscht die Gangarten Flat Foot Walk (verstärkter Schritt), Fox Trot (diagonaler Viertakt), Canter (Schaukestuhlgalopp), meist auch Tölt und Running Walk.
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Vom "Altoldenburger" bis zum heutigen, modernen Sportpferd kann man die Entwicklung dieser Rasse in vier Epochen aufteilen. In der ersten Epoche hatten fast ausschließlich die Grafen von Oldenburg Einfluss auf das Zuchtgeschehen. Ab der zweiten Epoche gewann das Mitspracherecht der "kleinen" Züchter immermehr an Bedeutung. Das heutige Oldenburger Pferd, welches genau wie alle deutschen Sportpferderassen durch die Einkreuzung englischer Vollbluthengste seine Nobless erlangte, ist besonders durch seine raumgreifenden Gänge und seine Eignung als Fahrpferd bekannt geworden.
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Die Zucht des Quarter Horse begann am Anfang des 17. Jahrhunderts in Virginia mit dem Import von englischen Pferden. Diese führten englisches, arabisches und spanisches Blut und wurden mit den einheimischen Pferden, die spanisches Blut führten gekreuzt. So entstand die erste rein amerikanische Züchtung. Das Quarter Horse verfüg