Top:
Gesellschaft:
Arbeit und Beruf:
AIDS in der Arbeitswelt (2) Mit der Entdeckung des Immunschwächevirus HIV (human immunodeficiency virus) in den 80er Jahren wurde klar, welch hohen Preis die seit den 60er Jahren so genannte sexuelle Befreiung fordern kann: Ansteckung mit einer tödlichen Krankheit. Seuchenartig hat sich das HI-Virus seitdem weltweit ausgebreitet und kann zum gefürchteten Immunschwächesyndrom AIDS (acquired immunodeficiency syndrome, zu deutsch: erworbenes Immunschwächesyndrom) führen. Die Übertragung erfolgt durch direkten Blutkontakt, durch den gemeinsamen Gebrauch von Spritzen unter Drogensüchtigen sowie durch Geschlechtsverkehr über die Schleimhäute im Genital- und Analbereich. Eine Ansteckung durch bloßen Körperkontakt oder infizierte Gegenstände gibt es nicht.
| |